Privileged Access Management (PAM)

Login-Daten privilegierter Zugänge schützen

Eine große Gefahr für jedes Unternehmen ist der Diebstahl von Zugangsdaten von Benutzern mit umfangreichen Berechtigungen. Immer häufiger sind privilegierte Benutzer wie Systemadministratoren Ziele von Cyberangriffen. Eine effektive Gegenmaßnahme ist Privileged Access Management (PAM). PAM trägt zum Schutz der Login-Daten Ihrer privilegierten Benutzer bei. Gleichzeitig bietet es Möglichkeiten zur Einschränkung des privilegierten Zugriffs über Ihren bestehenden Active Directory Domain Server (ADDS). 

Was ist Privileged Access Management (PAM)?

Mit Privileged Access Management unterstützen Sie den Schutz sowie die Kontrolle, Verwaltung und Überwachung kritischer Assets Ihres Unternehmens. In jedem Unternehmen gibt es Konten mit besonders weitreichenden Berechtigungen. Diese Konten können zum Beispiel auf Verwaltungskonsolen für E-Mail-Lösungen zugreifen, auf Personalakten oder auf sämtliche Dateien im Archiv des Unternehmens. In einigen Fällen werden die zugehörigen Kennwörter unter den Administratoren weitergegeben und unterliegen keiner Kennwort-Erneuerungsrichtlinie. Dies birgt enorme Risiken für das Unternehmen, da jeder ehemalige Administrator innerhalb des Unternehmens weiterhin in der Lage ist, diese Assets zu kontrollieren oder darauf zuzugreifen. 

Eine effektive PAM-Lösung speichert Kennwörter an einem sicheren Ort, an dem sie nur einmalig und nur von aktiven Administratoren verwendet werden können. Abhängig vom Integrationsgrad könnte das Kennwort für den Admin sogar unbekannt bleiben.

PAM: Essenzielle Komponente für IT Security

Privileged Access Management (PAM) schützt die Login-Daten von Benutzern mit umfangreichen Berechtigungen und verdient deshalb Priorität. Erlangt ein Angreifer Zugriff auf Zugangsdaten, können Sie mit Privileged Access Management das Eindringen in Ihre Systeme blockieren.

PAM ist ein solider Ausgangspunkt und für die Security im Unternehmen unerlässlich. Es hilft, den privilegierten Zugriff für interne und externe Benutzer über Ihren bestehenden Active Directory Domain Server (ADDS) zu begrenzen, zum Beispiel für die Mitarbeiter eines Remote-IT-Support-Anbieters, die im Auftrag Ihres Unternehmens tätig werden.

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