Netzwerk-Peering

Netzwerklösungen der nächsten Generation für Service Provider.

Entgegen der landläufigen Meinung ist das Internet kein riesiges, ausgedehntes Netzwerk, sondern vielmehr eine Ansammlung vieler kleinerer Netzwerke, die sich über Peering Points verbinden und Informationen über die darin enthaltenen IP-Adressen (und damit Kunden) austauschen. Auf diese Weise ist jedes Netzwerk in der Lage, sich ein Bild vom Internet zu machen und IP-Adressen zu erreichen, die es selbst nicht besitzt.

Jedes Netzwerk wird als autonomes System (AS) bezeichnet, obwohl ein Service Provider mehrere AS enthalten kann, da die Provider zusammengeschlossen sind. Sie verwenden ein Protokoll namens Border Gateway Protocol (BGP), um miteinander zu kommunizieren und Routen zu teilen.

Peering vs. Transit

Peering unterscheidet sich von Transit dadurch, dass die Partner üblicherweise eine Vereinbarung treffen, um den Verkehr zu einem vereinbarten Preis ohne Kosten zu teilen (mit Ausnahme der Kosten für die Bereitstellung einer Leitung). Transit ist eine entgeltliche Vereinbarung, in der Regel mit einem größeren Netzbetreiber, die es kleineren Netzwerken ermöglicht, Zugang zu Internetrouten zu erhalten, die sie nicht erreichen können. Die meisten Service Provider werden eine Mischung aus Peering- und Transitvereinbarungen haben.

Verschiedene Arten des Peerings

Die häufigste Form des Peerings ist das Public Peering, bei dem sich die Anbieter auf einer Internet-Austauschseite treffen. Hier sind eine Reihe von Switches vorgesehen, mit denen sich jeder Provider verbindet. Sobald die Verkabelung zum Switch abgeschlossen ist, schließen die Provider auf der Seite eine formelle Peering-Vereinbarung miteinander ab, es wird jedoch nur ein Kabelsatz benötigt. Ein Beispiel ist London INternet eXchange (LINX).

Alternativ vereinbaren die Anbieter miteinander ein privates Peering-Abkommen. Dies geschieht in der Regel auch in einem Serverhousing, aber hier verbinden die beiden Anbieter die Kabel direkt miteinander, nur um Routen und Verkehr auszutauschen. 

Wie kann Infradata behilflich sein?

Während Anbieter ihre eigenen Peering-Vereinbarungen treffen müssen, benötigen sie einen hochgradig skalierbaren Router, mit dem sie sich mit Peering Points verbinden können. Diese Router benötigen oft eine sehr große Steuerungsebene (die in der Lage ist, mehrere Millionen Routen zu empfangen und zu verarbeiten), aber keine riesige Weiterleitungsebene (da die Menge des durchgehenden Verkehrs nicht in direktem Zusammenhang mit den ausgetauschten Routen steht).

Infradata verfügt über mehr als 13 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Juniper Networks, um die besten Routing-Funktionalitäten in Modellen mit niedrigem Stromverbrauch und auf kleinstem Raum bereitzustellen und so den Anbietern zu helfen, die Kosten für Peering zu senken.

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