F5 Networks

F5 iWorkflow

Ermöglicht die Orchestrierung über mehrere Geräte hinweg.

Beschleunigen Sie die Bereitstellung und reduzieren Sie Risiken.

Die manuelle Bereitstellung Ihrer Anwendungen und Services ist zeitaufwendig und fehleranfällig. iWorkflow ist eine virtuelle Anwendung, die als Plattform für die Bereitstellung von Richtlinien für die Anwendungsbereitstellung dient. Mittels hoch konfigurierbarer, administratordefinierter L4-L7-Servicerichtlinien (iApps) erfolgen Ihre Bereitstellungen innerhalb von Minuten anstatt Tagen.

Ihre Experten für F5 Networks

Infradata ist ein mehrfach ausgezeichneter F5 Networks Gold-Partner mit mehreren zertifizierten und hochspezialisierten Technikern. Unsere Spezialisten sind von F5 Networks als Experten und Berater für F5 Networks-Lösungen anerkannt. Deshalb können Sie sich darauf verlassen, dass Infradata mithilfe seines technischen Know-hows und seiner umfassenden Erfahrung Ihre Geschäftsanforderungen präzise erfassen kann und eine F5 Networks-basierte Lösung plant, implementiert und managed, die zu Ihren Anforderungen passt.

Verzögerungen = verlorenes Geld.

Reaktionen auf Veränderungen der Infrastruktur oder Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Software kosten Geld. iWorkflow ermöglicht die Orchestrierung von Services und die Automatisierung von Aufgaben, um Zeit (und Geld) bei der Anwendungsbereitstellung zu sparen.

Einfacher, sicherer, intelligenter.

Mit jeder Konfiguration eines Geräts vergrößern Sie das Fehlerrisiko. Durch die Optimierung des Bereitstellungsverfahrens kann Ihr Team nicht nur wertvolle Zeit sparen, sondern auch das betriebliche Risiko für Ihr Unternehmen reduzieren.

Die Lösung ist äußerst kompatibel.

Die iControl REST API und das Software Development Kit (SDK) machen die Integration in Drittanbietersysteme für Management und Orchestrierung zu einer Kernfunktionalität von iWorkflow. Aufgrund der Kompatibilität mit verschiedenen Plattformen wie Cisco APIC, VMware NSX und BIG-IP werden Ihre geschäftlichen Abläufe mit iWorkflow agiler, da sie durch Richtlinien definiert werden – nicht durch Geräte.